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PD Dr. Thomas Grimm

Foto von PD Dr. Thomas Grimm
  • Tätigkeit: Wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • Organisation: Department Fachdidaktiken
  • Abteilung: Lehrstuhl für Didaktik des Deutschen als Zweitsprache
  • Telefonnummer: +49 911 5302-132
  • Faxnummer: +49 911 5302-174
  • E-Mail: thomas.grimm@fau.de
  • Webseite:
  • Adresse:
    Regensburger Straße 160
    90478 Nürnberg
    Raum 01.518 (St. Paul)

 

 

 

 

Studium

Promotion 1999 Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Neuere deutsche Sprachwissenschaft, Philosophie und Computerlinguistik

Berufliche Tätigkeiten

01/2000-04/2000 Korrektor
04/2000 – 02/2006 Dozent und Personaltrainer im Bereich DaZ/DaF, Vorbereitung von Jugendlichen auf den externen Erwerb von Schulabschlüssen, Individuelles Intensivtraining
09/2005 – 09/2007 Dozent, Sprachenzentrum, Universität des Saarlandes (Deutsch für französisch-sprachige Physikstudenten)
03/2006 – 09/2007 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt “Lesen, Reden, Schreiben”, Universität des Saarlandes
2006 – 2009 Lehrbeauftragter im Fach Deutsch als Fremdsprache, Universität des Saarlandes
Seit WS 2007/2008 Akademischer Rat im Fach Didaktik des Deutschen als Zweitsprache,Universität Erlangen-Nürnberg
10/2012 – 9/2014 Vertretung der Professur für Didaktik des Deutschen als Zweitsprache,Universität Erlangen-Nürnberg
Seit WS 2014/2015 Akademischer Rat im Fach Didaktik des Deutschen als Zweitsprache, Universität Erlangen-Nürnberg
  • Heterogenität und Differenzierung
  • Erfassung von Kompetenzen in der Zweitsprache Deutsch

2011

2009

2014

  • , :
    AG 5: Differenzierung und Individualisierung im Fremd- und Zweitsprachenunterricht
    In: Sprachenausbildung - Sprachen bilden aus - Bildung aus Sprachen. Dokumentation zum 25. Kongress für Fremdsprachendidaktik der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF), Augsburg, 25.-28. September 2013., Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, , S. 291-294 (Beiträge zur Fremdsprachenforschung, Bd.13)
    ISBN: 978-3-8340-1379-8

2013

  • , :
    Hörverstehen
    In: Deutsch als Fremdsprache, Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren, , S. 121-129 (Deutschunterricht in Theorie und Praxis)

2011

2010

  • :
    Interkulturelle Kompetenz
    In: Fachlexikon Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Tübingen: A. Francke, , S. 140

2009

2006

2014

  • , :
    AG 5: Differenzierung und Individualisierung im Fremd- und Zweitsprachenunterricht
    In: Sprachenausbildung - Sprachen bilden aus - Bildung aus Sprachen. Dokumentation zum 25. Kongress für Fremdsprachendidaktik der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF), Augsburg, 25.-28. September 2013., Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, , S. 291-294 (Beiträge zur Fremdsprachenforschung, Bd.13)
    ISBN: 978-3-8340-1379-8

2013

  • , :
    Hörverstehen
    In: Deutsch als Fremdsprache, Baltmannsweiler: Schneider Hohengehren, , S. 121-129 (Deutschunterricht in Theorie und Praxis)

2011

2010

  • :
    Interkulturelle Kompetenz
    In: Fachlexikon Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Tübingen: A. Francke, , S. 140

2009

2006

Übergang Schule – Beruf bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund- Habitilationsprojekt

Seit mehreren Jahren betreibt die Bundesrepublik Deutschland aktive Integrationspolitik. Im offiziellen Verständnis von Integration heißt es unter anderem:

„Integration ist ein langfristiger Prozess. Sein Ziel ist es, alle Menschen, die dauerhaft und rechtmäßig in Deutschland leben in die Gesellschaft einzubeziehen. Zuwanderern soll eine umfassende und gleichbe-rechtigte Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen ermöglicht werden.“
(Quelle: http://www.bamf.de/DE/Service/Left/Glossary/_function/glossar.html?nn=1363008&lv2=5831826&lv3=1504494)

Integration wird hier über Teilhabe- und Zugangschancen definiert und nicht einseitig als eine Aufgabe aus-schließlich der Zugewanderten gesehen: Auch die Mehrheitsgesellschaft wird in die Pflicht genommen, diese Partizipation zu ermöglichen. Das Forschungsprojekt „Übergang Schule – Beruf bei Jugendlichen mit Migrationshintergrund“ knüpft daran an und geht davon aus, dass gerade dieser Übergang entscheidend für die Integration ist. In einer umfangreichen, qualitative und quantitative Methoden der Auswertung einbe-ziehenden empirischen Untersuchung werden sprachliche bzw. mit dem Zweitspracherwerb zusammen-hängende sowie eher nicht sprachliche Faktoren untersucht, die diesen Übergang begünstigen oder hemmen. Auf den Ergebnissen aufbauend wird eine Didaktik der Transition entwickelt.

 

Während des Semesters: Dienstags 14:00-15:00 Uhr
Während der vorlesungsfreien Zeit:  –